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Januar 2015

30. Januar 2015

IsraelheuteMillionenschulden: Israel schaltet Palästinensern den Strom ab
IsraelnetzE-Werk drosselt Stromversorgung für Palästinenser
Umgerechnet etwa 400 Millionen Euro schulden die Palästinenser derzeit der Israel Electric Coporation. Aus diesem Grunde hat das E-Werk beschlossen, für zwei Stunden am Tag die Stromzufuhr um die Hälfte zu reduzieren.

IsraelheuteUmfrage: Netanjahu profitiert von Hisbollah-Angriff
Die neueste Umfrage sieht den Likud derzeit mit einem Sitz Vorsprung vor dem "Zionistischen Lager".

Israelheute: "Sky News" verbindet Holocaust mit dem Gazakrieg
Während einer Sendung zur Erinnerung an den Holocaust sendete der Nachrichtenkanal aus London Aufnahmen aus dem jüngsten Gazakrieg. Moderator Adam Boulton erklärte, das Verhalten des Staates Israel gegenüber den Palästinensern habe den Antisemitismus angeheizt. Die israelische Botschaft reichte offiziell Beschwerde ein. 

Israelnetz"Al Jazeera"will Terroristen nicht Terroristen nennen
Auf "Al Jazeera America" dürfen Terroristen nicht als Terroristen bezeichnet werden. Der Sender unterstützt Gewaltaten auf sprachlicher Ebene - unter dem Vorwand der Neutralität. 

Israelnetz"Human Rights Watch" bewertet Situation in Israel und "Palästina"
Die UN-Organisation hat ihren Jahresbereicht für 2014 vorgelegt. Darin werden Vorfälle aufgelistet, die Aufschluss über die Situation der Menschenrechte weltweit geben sollen. 

IsraelnetzAusschreibung: 400 neue Siedlerwohnungen
Lt. Angaben der "Frieden Jetzt"-Bewegung hat das israelische Wohnungsbauministerium eine Ausschreibung von 400 neuen Wohnungen im Westjordanland veröffentlicht. Doch diese Pläne sind offenbar nicht neu.

IsraelnetzMogherini: Hisbollah-Angriffe müssen enden
Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat ein Ende der Angriffe auf Israels Nordgrenze gefordert. Damit reagierte sie auf den tödlichen Beschuss durch die Hisbollah am Mittwoch.

auditur-onlineÄrzte für Menschenrechte eröffentlichen Report zu Gaza
Ein Hintergrundbericht.

heplevUnsere Helden und ihre
Wer sind die Helden auf beiden Seiten? Eine Überlegung.

 

israel-nachrichtenJewish Agency will 120.000 französische Juden nach Israel bringen
dwKeine Zuflucht mehr - Juden in der Türkei
heplevGute Palästinenser, böse Israelis
nrhz"Ein besonderes Land"
tachlesPräsident Hollande greift Online-Antisemitismus an
ideaFördert "Brot für die Welt" antisemitische Hetze?
neues-deutschlandSchlagen, Schmieren, Schänden
WeltWer "Zionisten" den Tod wünscht, ist Volksverhetzer
WeltSo judenfeindlich sind Tsipras und seine Leute
heplevfacebook findet Antisemitismus ganz in Ordnung
Berichte zu Antisemitismus.

 

 

29. Januar 2015

Israelheute: Israel trauert um die beiden getöteten jungen Soldaten
Bei dem Angriff der Hisbollah auf einen israelischen Militärkonvoi am Mittwoch sind zwei junge Soldaten ums Leben gekommen: Yohai Kalangel und Dor Nini. 

IsraelheuteHisbollah: Wir wollen keine Eskalation
IsraelnetzHisbollah: Nicht an Eskalation interessiert
Diese Nachricht ließ die schiitische Miliz in der Nacht zum Donnerstag den Israelis über einen Kommandeur der UN-Friedenstruppen zukommen. Auch Israel hatte erklärt keine Eskalation zu wollen.

IsraelnetzPalästinensische Menschenrechtler fordern Abschaffung der Todesstrafe
Eine palästinensische Menschenrechtsgruppe hat die Palästinensische Autonomiebehörde aufgefordert, die Todesstrafe abzuschaffen. Seit Jahresbeginn wurden bereits zwei Todesurteile im Gazastreifen und im Westjordanland verhängt. 

IsraelnetzZu viele Tränen - zu wenig Handeln?
focusWer ein Herz besitzt, hat bei diesem Jauch-Talk gelitten
israel-nachrichten"DAs Vermächtnis der Zeitzeugen - unsere Verantwortung"
aro1Israel und Deutschland: Einseitige Versöhnung
70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz.

 

 

28. Januar 2015

Israelheute: Panzerabwehrrakete trifft Militärjeep: Vier Verletzte
IsraelnetzUN-Soldat durch israelisches Feuer getötet
Vier israelische Soldaten sind heute verletzt worden, als ihr Geländewagen in der Nähe der libanesischen Grenze von einer Panzerabwehr-Rakete getroffen wurde. Einer von ihnen ist nach ersten Berichten in kritischem Zustand. Das Militärfahrzeug ging in Flammen auf. Gleichzeitig wurden israelische Armeestellungen vom Libanon aus mit Granaten beschossen. Anwohner in der Region berichteten von lauten Explosionen. Arabische Medien meldeten, Israel habe mit heftigem Artilleriefeuer auf den Südlibanon reagiert.

IsraelheuteHamas drillt Jugendliche für den Kampf gegen die Zionisten
Israelnetz"Widerstand ist die Kultur der Palästinenser"
Während die Bevölkerung im Gazastreifen beklagt, dass der Wiederaufbau nicht vorankommt, testet die Hamas-Regierung Raketen und grabt neue Terrortunnel nach Israel. Darüber hinaus werden Jugendliche aus dem Gazastreifen mit großem Aufwand für den Kampf gegen die "jüdischen Zionisten" gedrillt. 

IsraelnetzUNRWA: Geld kommt nicht an
Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) hat sich darüber beklagt, dass die Gelder für den Wiederaufbau des Gazastreifens nicht fließen. Nahezu nichts von den im Oktober auf der Kairo-Konferenz versprochenen 5,4 Milliarden Dollar sei bis jetzt angekommen. 

IsraelnetzNetanjahu: Warnzeichen ernst nehmen
icejLicht in der Dunkelheit
Hintergrundberichte zum Holocaust-Gedenktag.

 

 

27. Januar 2015

IsraelheuteMehrheit der Deutschen will nichts mehr vom Holocaust hören
IsraelnetzGauck: Auschwitz gehört zur deutschen Identität
IsraelnetzVon Aufklärung bis Ignoranz: Holocaust in Schulbüchern
Informationen zum Holocaust-Gedenktag

IsraelnetzWegen "Moralverstoß": Israelische Armee entlässt 43 Reservisten
Das israelische Militär hat 43 Elitesoldaten einer Geheimdiensteinheit entlassen. Diese hatten vergangenen September in einem offenen Brief die "politische Verfolgung" von Palästinensern kritisiert und infolge dessen ihren Dienst verweigert. Publiziert in den öffentlichen Medien sorgte das Dokument für öffentliches Aufsehen. 

 

 

26. Januar 2015

IsraelheuteIran: Unser Ziel bleibt die Auslöschung Israels
Ein hoher iranischer General hat bekräftigt, dass eines der wichtigsten militärischen Ziele der Islamischen Republik die "Völlige Auslöschung" des Judenstaates Israel sei. Dies meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Press Tv.

IsraelheuteHomosexueller Palästinenser: Israel hat mich gerettet
Ein junger Palästinenser, der in Kanada auf Asyl hofft, hat erklärt, dass er nur dank der Barmherzigkeit der Israelis noch am Leben ist. 

IsraelheuteArabische Parteien vereint gegen den Judenstaat
Die vier arabischen Parteien, die traditionell zerstritten sind, haben sich auf eine gemeinsame Liste geeinigt. Sie erhoffen sich bis zu 14 der 120 Sitze in der Knesset.

IsraelnetzMehrheit der Palästinenser sieht Israel hinter Pariser Attentaten
Kein Wunder, sagen Medienbeobachter: Die palästinensischen Medien vermuten stets den israelischen Geheimdienst hinter Attentäter auf Juden.

IsraelnetzGaza erlaubt Einfuhr "zionistischer"Produkte
Das Wirtschaftsministerium im Gaza hat am Sonntag den Import israelischer Erzeugnisse in den Küstenstreifen erlaubt. Das ist die erste Genehmigung dieser Art seit fünf Jahren.

IsraelnetzArtikel über Nismans Tod: Journalist flieht nach Israel
Der Journalist, der als Erster über den Tod des argentinischen Staatsanwalt Alberto Nisman berichtete, ist nach Israel geflohen. In Argentinien fühlte er sich nach eigenen Angaben in Lebensgefahr.

IsraelnetzDeutsche Firmen und Syriens Giftgas
Das Magazin "Der Spiegel" hat eine Geschichte zur angeblichen Lieferung von Maschinen und chemischen Produkten deutscher Firmen an den Irak und Syrien veröffentlicht.

 

Streiflichter: 

Israelnetz: Studie: Deutsche blicken skeptisch auf Israel

 

 

 

23. Januar 2015

IsraelheuteDas "Phantom von Gaza" bekundet seine Anteilnahme
Ein libanesischer Fernsehsender, der eng mit der Hisbollah-Terrormiliz verbunden ist, berichtete jetzt über einen Trauerbrief, den Deif angeblich an Hisbollah-Führer Nasrallah geschickt hatte. Während des Gazakrieges hatte ein israelischer Luftangriff das Haus von Deif zerstört. 

IsraelheutePotenzielle Entführer geben sich auf Facebook als Frauen aus
Dutzende von israelischen Soldaten sind von Personen mit gefälschten Facebook-Konten angeschrieben worden, die sich als Frauen ausgegeben haben. Dadurch erhofften sie sich, vertrauliche Informationen zu erhalten. Die Armeeführung befürchtet nun, dass die Soldaten über das soziale Netzwerk in eine Falle gelockt und entführt werden könnten.

IsraelnetzHistorische UN-Konferenz zu Antisemtitismus
Die Vereinten Nationen haben am Donnerstag in New York Geschichte geschrieben: Erstmals seit ihrer Gründung vor fast 70 Jahren befassten sie sich in einer Sondersitzung mit dem Thema Antisemitismus. Doch ein Wermutstropfen bleibt - nur etwas die Hälfte der 193 UN-Mitglieder nahm an der Konferenz teil.

IsraelnetzSpannungen im Länderdreieck Libanon-Israel-Syrien
Im Norden Israels rumort es. Müssen Grenzbewohner mit einem Angriff aus dem Libanon rechnen? Etwaige Terroristen-Tunnel wollen die Bürger nun selbst aufspüren.

IsraelnetzArabische Parteien vereinigen sich
Vier arabische Parteien treten bei den Knessetwahlen am 17.März mit einer gemeinsamen Liste an. Damit reagieren sie auf die Erhöhung der Sperrklausel, die jetzt bei 3,25 Prozent liegt.

IsraelnetzNetanjahu-Einladung: Republikaner verlieren Geduld mit Obama
US-Präsident Obama will Israels Regierungschef Netanjahu ausdrücklich nicht sehen, wenn diese nach Washington reist. Das diplomatische Drama wurde durch die Republikaner im Kongress ausgelöst: Sie haben das Thema Außenpolitik dem überforderten Präsidenten aus der Hand gerissen. 

 

Streiflichter: 

Israelheute: Der Tempelplatz - Gottes Epi-Zentrum auf Erden

Israelnetz: Irakische Torah-Rolle im Außenministerium eingeweiht

Israelnetz: "Unsichtbare Kippa" soll Juden schützen

Israelnetz: Filme über Holocaust in Berlin

 

 

22. Januar 2015

IsraelheuteUnverhohlene Freude über Messerangriff in Omnibus
Nicht nur die Hamasführung in Gaza ist begeistert von dem Messerangriff auf die jüdischen Passagiere eines Busses in Tel Aviv. Nur wenige Stunden nach dem Anschlag haben Palästinenser eine Karikatur in den sozialen Netzwerken veröffentlicht, die sich dort rasant verbreitete und auch von arabischen Nachrichtenagenturen aufgegriffen wurde. Sie zeigt den feiernden Attentäter mit dem bluttriefenden Messer, der die Stiche auf zehn Zionisten feiert. Auf einem Schild ist vom "besetztem Tel Aviv" die Rede.

IsraelheuteArmee wegen getöteter Gaza-Zivilisten in der Kritik
Israelnetz: Gaza-Konflikt: Ärzte werfen Armee Versäumnisse vor
Die israelische Armee hat während des 50-tägigen Gaza-Krieges im vergangenen Sommer nicht genug getan, un das Leben von palästinensischen Zivilisten zu schützen. Dies behaupten mehrere internationale Organisationen.

IsraelheuteIsraelisches Fernsehen zeigt neue iranische Langstrecken-Rakete
Die 27 Meter lange Rakete ist in der Lage, einen Sprengkopf "weit über Europa hinaus" zu tragen. Der israelische Fernsehsender Channel 2 präsenentierte Aufnahmen mit Satellitenbildern.

IsraelnetzDer 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz im Fernsehen
Am kommenden Dienstag jährt sich zum 70. Mal die Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee. Zu diesem Anlass laufen im deutchen Fernsehen verschiedene Sendungen zur nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.

IsraelnetzProsor: Sicherheitsrat muss Einzel-Anschläge verurteilen
Das Schweigen der Vereinten Nationen zu Anschlägen wie dem Messer-Angriff in Tel Aviv legitimiert Terror. Diese Kritik hat der israelische UN-Botschafter Ron Prosor am Mittwoch vor dem Weltsicherheitsrat geäußert. 

IsraelnetzWeißes Haus verärgert: Netanjahu spricht vor US-Kongress
WeltObama lehnt Treffen mit Netanjahu in den USA ab
Israels Premierminister Netanjahu hat am Mittwoch eine Einladung des US-Kongresses erhalten. Am 11. Februar soll er unter anderem über das iranische Atomprogramm sprechen. Das Weiße aus beanstandet unterdessen einen Protokoll-Verstoß.

 

 

 

21. Januar 2015

IsraelheuteTerror in Tel Aviv: Palästinenser sticht auf Busfahrgäste ein
IsraelnetzVerletzte bei Messer-Attentat in Tel Aviv
Ein 23 Jahre alter Palästinenser hat am Mittwoch in einem Tel Aviver Bus ein Blutbad angerichtet. Er stach mit einem Messer auf Fahrer und Passagiere ein. 13 Personen wurden dadurch verletzt, vier davon sind laut Polizei im kritischen Zustand. Die Hamas begrüßte den Anschlag als "heldenhaft, mutige Tat".

IsraelheuteIS-Anhänger verbrennen in Gaza französische Fahnen
Bei einer Demostration warben die IS-Anhänger für die Unterstützung des islamischen Staates. Sie priesen die Terrorangriffe und Frankreich und verbrannten französische Fahnen. 

IsraelheutePanzertransporte beunruhigen die Menschen im Norden Israels
Nach den Drohungen der Hisbollah hat die Armee ihre Truppen entlang der Grenze zu Syrien und dem Libanon in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Zusätzliche Panzer wurden in den Norden verbracht. Landwirte wurden aufgefordert, Felder in Grenznähe vorerst zu meiden. 

IsraelnetzBeduinenstadt in Aufruhr
Den zweiten Tag in Folge haben Bewohner der südisraelischen Stadt Rahat gewaltsam gegen die Polizei demonstriert. Anlass war der Tod zweier Beduinen bei Polizeieinsätzen. In den arabischen Gemeinden Israels gab es zudem einen Generalstreik.

IsraelnetzMogherini: Nahost-Verhandlungen neu bedenken
Die EU-Außenbeauftragte Federica Modherini fordert einen "frischen Blick", um den Nahost-Konflikt zu lösen. Die Italienerin möchte das Nahost-Quartett um arabische Staaten erweitern.

 

Streiflichter: 

Israelnetz: Neuer Supermarkt für "No-Name"-Produkte

Israelnetz: Abbas empfängt japanischen Premier Abe

 

 

20. Januar 2015

IsraelheuteArmee verlegt Raktenabwehrsystem in den Norden
Bei dem Luftangriff in der Nacht zum Sonntag auf den syrischen Teil der Golanhöhen sei von der israelischen Luftwaffe neben sechs Hisbollahkämpfern auch ein hochrangiger iranischer General getötet worden. Israel erwartet einen Gegenschlag der Hisbollah und hat deshalb Einheiten des Raketenabwehrsystems "Eiserne Kuppel" in den Norden verlegt.

IsraelheuteIsraelische Armee ehrt die Helden des Gaza-Krieges
50 Männer, drei Frauen und neun komplette Einheiten wurden für den Einsatz im Gazakrieg ausgezeichnet. Die höchste Auszeichnung geht an Leutnant Eitan Pond, der versucht hatte, das Leben von Sergeant Hadar Goldin zu retten.

IsraelnetzUltraorthodoxe Frauen gründen Protestpartei
Ultraorthodoxe Frauen haben eine Protestpartei gegen die rein männlichen Haredim-Parteien gegründet.

IsraelnetzArgentinien: Staatsanwalt vermutet Anstiftung zum Selbstmord
Nach ersten Ermittlung geht die argentinische Staatsanwaltschaft von einem Suizid aus. Nichts deute derzeit auf die Anwesenheit einer weiteren Person in der Wohnung des Juristen hin, der den Anschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum untersuchte.

IsraelnetzUN: Drohnen aus Israel gesichtet
Vor und nach dem Angriff auf Hisbollah-Truppen waren zwei Drohnen aus israelischem Gebiet zu beobachten. Dies berichtet die dort stationierte Friedenstruppe der Vereinten Nationen UNDOF.

Israelnetz: "Der jüdische Staat hält mich am Leben"
Unter der Naziherrschaft erlebten sie unermessliches Leid. Dennoch sind viele Holocaust-Überlebende in Israel offen für Begegnungen mit Deutschen, die ehrliches Interesse zeigen.

WeltWarum habt ihr jüdische Schulen geschlossen?
WeltEU in Sorge um Sicherheit von Juden in Europa
Spiegel onlineAnti-Terror-Aktion: Jüdische Schulen in Belgien bleiben geschlossen
tachlesNach Paris klare Zunahme islamistischer Drohungen
heplevNachwirkungen der Morde von Paris: Symptome der französischen Krankheit
Nach den Attentaten von Paris

 

 

19. Januar 2015

Israelheute"Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag fördert den Terror"
IsraelnetzStrafgerichtshof ermittelt in Palästina
In Jerusalem ist man empört über die Vorermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen durch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Auch wenn die Chefanklägerin klar stellte, dass ihre Analyse fair, unabhängig und unparteiisch sei, so wird dies in Jerusalem nicht ernst genommen. Stattdessen wir.d deutlich, dass der Westen mit zweierlei Maß misst. Was der westlichen Welt erlaubt ist, bleibt dem Judenstaat Israel verboten.

IsraelheuteHisbollah droht Israel nach Luftangriff mit Vergeltung
IsraelnetzHisbollah-Kämpfer bei israelischem Angriff getötet
Die Hisbollah-Terrororganisation im Libanon will sich dafür rächen, dass sie am Sonntag von einem israelischen Kampfhubschrauber angegriffen wurde.

IsraelheuteKanadischer Außenminister in Ramallah: Eier und Schuhe fliegen
Israelnetz: Kanadischer Außenminister: "Wir stehen neben Israel"
Beim Besuch des kanadischen Außenministers John Baird in Ramallah hat ein wütender Mob Eier und Schuhe auf das Fahrzeug des Politikers geworfen. Dutzende palästinensische Polizisten taten nichts, um den Angriff zu stoppen, verhinderten aber, dass die Randalierer den diplomatischen Konvoi erreichten.

IsraelnetzEU will Hamas wieder auf Terrorliste
Die Europäische Union will Einspruch gegen den Gerichtsentscheid ergeben, die Hamas aus Verfahrensgründen von der Terrorliste zu streichen. Israel begrüßte den Vorstoß.

IsraelnetzAnschlagsermittlungen: Argentinischer Staatsanwalt tot aufgefunden
Der Staatsanwalt, der den Anschlag auf ein jüdisches Zentrum in Argentinien von 1994 untersuchte, ist an einer Schussverletzung gestorben. Die genauen Todesumstände werden noch untersucht.

 

 

16. Januar 2015

IsraelheuteLinke und Religiöse im Aufwind - Netanjahus Likud schwächelt
Israelnetz: Kahlon: Wir sind der "wahre" Likud.
Israel vor der Wahl.

IsraelheuteHisbollah besitzt ein Arsenal von 50.000 Raketen
Hisbollahchef Nasrallah drohte damit Israel aus Rache für wiederholte Anschläge auf Syrien massiv anzugreifen. Er sei im Besitz von Raketen, die in der Lage seien, den jüdischen Staat zu vernichten. 

IsraelheuteGott beendet Nazi-Albtraum für Sohn eines Kriegsverbrechers
Unter der Verantwortung des Vaters von Werner Oder aus Österreich würden in einem Lager in Polen zahlreiche Juden getötet. Dieses Wissen verfolgte den den Sohn im wahrsten Sinne des Wortes.

IsraelnetzEin Preis für die Einheit
Israels Staatspräsident Rivlin hat die Familien der drei im Sommer ermordeten Talmudschüler gelobt. 

IsraelnetzIsraelische Innovation: Ein Drucker für unterwegs
Ein Jerusalemer Start-Up hat einen Minidrucker entwickelt. Mit dem Produkt gewann der Unternehmensgründer den Innovationspreis 2015 auf der weltweit größten Fachmesse für Unterhaltungselektronic in Las Vegas.

IsraelnetzArabische Liga will neue Resolution für Palästinenser entwerfen
Die vereinten Nationen haben Israel aufgefordert, die einbehaltenen palästinensischen Steuern sofort an die Autonomiebehörde weiterzuleiten. Unterdessen hat die Arabische Liga den Palästinensern Hilfe zugesichert. 

 

audiatur-onlineEuropa hätschelt seine Mörder
audiatur-online: Offener Brief an den französischen Präsidenten
Welt: "Wenn es euch hier nicht gefällt, haut doch ab!"
WeltWarum Israel mit einer Einwanderungswelle rechnet
Jüdische Allgemeine"Nur hier sind wir sicher"
Nach den Anschlägen von Paris.

 

 

15. Januar 2015

Israelheute"Juden stecken hinter den Terroranschlägen von Paris"
Es ist schon fast unvermeidlich. Jedes Mal, wenn es einen Aufsehen erregenden Terroranschlag gegeben hat, wird irgendwo behauptet, ein Jude stecke dahinter. So auch nach dem Anschlag von Paris.

IsraelheuteTürkei vergleicht Netanjahu mit den Paris-Attentätern
Die türkische Regierung setzt ihre verbalen Attacken gegen Israel und ihre Regierung fort. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davotoglu hat seinen israelischen Amtskollegen mit den islamistischen Terroristen von Paris vergleichen. Sie hätten alle Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. 

IsraelheuteUS-Konsulat heuert 35 bewaffnete Palästinenser an
Das amerikanische Konsulat hat 35 bewaffnete Palästinenser aus Ost-Jerusalem angestellt. Dieser Vorgang sei illegal und entspreche nicht den geltenden Vorschriften, berichtet das israelische Nachrichtenportal ynetnews.

IsraelnetzUSA: Gesetzesvorschlag zu Jerusalem als Hauptstadt Israels
US-Senatoren haben einen Gesetzesvorschlag eingebracht, wonach Jerusalem als Hauptstadt Israels gelten soll. Das Anliegen steht bereits seit 20 Jahren im Raum.

IsraelnetzSpanischer Außenminister trifft Rivlin und Netanjahu
Staatspräsident Rivlin hat Spanien als "wichtigen Freund" Israels bezeichnet.

IsraelnetzEnde der Einheit? Hamas tagt wieder in Gaza
Hamas-Abgeordnete in Gaza tagen wieder separat. Das Parlament im Gazastreifen wurden erstmals wieder seit der Bildung der Einheitsregierung einberufen.

 

 

14. Januar 2015

Paris-Attentate
IsraelheuteCarter gibt Israel Mitschuld an Attentaten in Paris
IsraelnetzDie Politiker und die seperate Massendemo in Paris
audiatur-onlineEuropa hätschelt seine Mörder
audiatur-onlineOffener Brief an den französischen Präsidenten
Die neuesten Informationen.

 

IsraelheuteMinister möchte für Einwanderer aus Frankreich Siedlungen ausbauen

Die französischen Juden indentifizieren sich mit dem Siedlungsbauvorhaben in Judäa und Samaria und möchten sich dort eine Heimat aufbauen, so Wohnungsbauminister Uri Ariel.

IsraelheuteElfjähriges Anschlagsopfer auf dem Weg der Besserung
Der Zustand der elf Jahre alten Ayala Shapira, die vor drei Wochen bei einem palästinensischen Terroropfer schwer verletzt wurde, hat sich gebessert. Sie erlitt bei dem Anschlag schwere Verbrennungen an Gesicht und Körper und war seither nicht in der Lage, richtig zu sprechen.

IsraelnetzSpanischer Außenminister besucht Gazastreifen
Der spanische Außenminister Garacia-Margallo hat mehr internationale Hilfe für den Gazastreifen gefordert. Am Dienstag besuchte er das Küstengebiet im Rahmen seiner viertägigen Nahostreise.

IsraelnetzHandel zwischen Israel und Ägypten boomt
Die israelisch-ägyptischen Handelsbeziehungen haben sich in den vergangenen Jahren intensiviert - trotz politischer Spannungen und Aufrufe zum Boykott israelischer Produkte.

 

 

13. Januar 2015

Terror in Paris
IsraelheuteJüdische Opfer werden in Israel beigesetzt - Überlebende noch immer unter Schock
IsraelnetzZensur bei den Bildern der Politikerdemo in Paris
IsraelnetzEmotionale Beerdigung der Terror-Opfer in Jerusalem
IsraelnetzGlosse: Drängelei in Paris
WeltDer Held von Paris ist ein Muslim aus Mali
tachlesHätte Hollande Netanjahus Abwesenheit vorgezogen?
tw24Juden unerwünscht: Gipfel der Heuchelei
02elfManuel Valls: Ohne Juden ist Frankreich nicht mehr Frankreich
audiatur-onlineBedeutungsvolle Szenen aus der Grande Synagoge in Paris
Süddeutsche"Man hasst uns, wir sind Freiwild"
audiatur-onlineEuropa steht ein langer und harter Kampf bevor
Neueste Entwicklungen und Hintergründe zum Anschlag in Paris 

 

IsraelnetzIndien und Israel verlängern wirtschaftliche Zusammenarbeit
Israel hat eine gemeinsame Erklärung mit Indien über weitere landwirtschaftliche Zusammenarbeit unterschrieben.

Israelnetz: "Türkei kämpft weiterhin gegen Israels rücksichtsloses Verhalten"
Der türkische Präsident Ergogan hat am Montag die Teilnahme von Netanjahu am Pariser Marsch scharf kritisiert. Unterdessen kündigte Abbas an, es werde "bald" eine weitere palästinensische Resolution geben.

IsraelnetzArie Deri kehrt in die Politik zurück
Zwei Wochen nach seinem Rücktriff aus dem israelischen Parlament kehrt Arie Deri in die Politik zurück. Am Montag gab er bekannt, er wolle doch Vorsitzender der Schass-Partei bleiben.

 

 

12. Januar 2015

IsraelheuteBBC-Reporter zeigt Verständnis für Angriffe auf Juden
Ein Reporter des britischen Fernseh-und Nachrichtensenders BBC hat offenbar Verständnis für die blutigen Terrorangriffe auf Juden in Paris. 

IsraelheuteIsrael empfiehlt französischen Juden die Einwanderung
Nach dem Angriff auf einen koscheren Supermarkt in Paris trauern französische Juden um die Opfer des Terroranschlags. Gleichzeitig fragen sich immer mehr, wie es in Zukunft weitergehen wird und ob sich Angriff mit antisemtischem Hintergrund häufen werden.

IsraelheuteAuch Araber sind stolz darauf, Israelis zu sein
Wenig überraschend war in der Umfrage des israelischen Instituts für Demokratie, dass 86 Prozent der jüdischen Umfrageteilnehmer kein Problem haben, sich mit ihrer Nationalität zu identifizieren. Aber diejenigen, die Israel oft als rassistischen Staat bezeichnen, waren überrascht, dass auch 65 Prozent der befragten Araber stolz darauf sind, Israeli zu sein. 

IsraelheuteSoldaten retten Palästinenser
Ein Palästinenser war in der Nähe von Hebron vom Schneesturm überrascht worden und mit seinem Auto bei bitterer Kälte stecken geblieben. Soldaten retteten den unerkühlten Mann, wärmten ihn auf und machten seinen Wagen wieder fahrbereit. Die Soldaten eskortierten den Mann, bis er in einer geschützten Unterkunft ankam, von wo aus der später gefahrlos nach Hause fahren konnte. 

IsraelnetzÄgypten erweitert Pufferzone zum Gazastreifen
Ägypten hat mit der Ausweitung der Pufferzone zwischen der Grenzstadt Rafah und dem Gazastreifen begonnen. Auf dem Plan steht die weitere Zerstörung von rund 1.200 Häusern und damit die Umsiedlung von mehr als 2.000 Familien. 

Israelnetz: "Je suis Charlie"?
Die Solidaritasbewegung "Je suis Charlie" geht um die Welt. Im Munde von Christen ist sie ein Armutszeugnis ihrer Gottvergessenheit. Ein Kommentar. 

IsraelnetzNetanjahu nicht erwünscht beim Paris-Marsch
Der israelische Premierminister Netanjahu ist am Sonntag beim Trauermarsch für die Terroropfer in Paris mitgelaufen - in der ersten Reihe mit dem palästinensischen Präsidenten Abbas. Dass Frankreich erst gegen Netanjahus Teilnahme waren, bestätigte nun sein Büro. 

IsraelnetzAnalyse: Warum die Franzosen scheiterten
Ein Hintergrundbericht.

 

 

9. Januar 2015

IsraelheuteBibelschüler von Araber mit Schraubenzieher niedergestochen
Ein 21 Jahre alter Israeli ist in der Nähe des Damaskustoren niedergestochen und schwer verletzt worden. Nach einer erfolgreichen Operation sei der Mann aber außer Lebensgefahr, hieß es am Freitag. Der Täter konnte flüchten.

IsraelnetzBoykottversuche kam erfolgreich
Die internationale Boykottbewegung BDS hat bislang kam Auswirkungen auf die israelische Wirtschaft. Die geht aus einen aktuellen Knesset-Bericht hervor. 

IsraelnetzIsraelische Hanije-Schwestern wegen illegaler Reise verurteilt
Ein israelisches Gericht hat zwei Schwestern des Hamas-Führers Ismail Hanije zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zudem müssen sie eine Geldbuße zahlen. Anlass sei ein nicht genehmigter Besuch bei ihrer Familie im Gazastreifen.

 

Streiflichter:

Israelheute: Heftiger Streit um Anerkennung von Homo-Ehen

Israelheute: Soldaten und Palästinenser kämpfen gemeinsam gegen Schnee

 

 

8. Januar 2015

IsraelheuteNetanjahu fordert gemeinsamen Kampf gegen Extremisten
IsraelnetzRivlin und Netanjahu: Gemeinsam für Meinungsfreiheit eintreten
"Unser Mitgefühl gehört den betroffenen Familien und dem französischen Volk", erklärte Netanjahu. Freie Gesellschaften und alle zivilierte Menschen müssten zusammenstehen und den Terrorismus bekämpfen. Dies umfasse den Kampf mit Waffen, aber auch den Kampf gegen falsche Argumente. Unter keinen Umständen dürfte man die vielfältig vorgebrachten Rechtfertigungen für ihre Motive akzeptierern. 

IsraelheuteEinstige Flugzeugentführerin unterstützt Anti-Israel-Bewegung
Ausgerechnet die berüchtigte palästinensische Flugzeugentführerin Leila Khaled wird nächsten Monat in Südafrika zu Gast sein, um dort als Fürsprecherin der internationalen Boykottbewegung gegen Israel aufzutreten. 

IsraelnetzErekat vergleicht Israel mit "Islamischen Staat"
Israelischer Siedlungsbau im Westjordanland ist Terrorismus. Diesen Vergleich zog der palästinensische Chefunterhändler Erekat am Montag. 

IsraelnetzSchwedens Außenministerin sagt Israel-Besuch ab
Die schwedische Außenministerin Margot Wallström hat einen geplanten Israel-Besuch abgesagt. Zuvor hatte ihr israelischer Amtskollege Avigor Lieberman angekündigt, er werde ihren Besuch boykottieren.

 

Streiflichter: 

Israelnetz: Marokko: Bann des "Exodus"-Filmes aufgehoben

 

 

7. Januar 2015

IsraelheuteSchnee, Regen und Sturm lähmen das Heilige Land
Das angekündigte Unwetter hat heute Israel erreicht. Hagelschauer, Schneefälle, Sturm. Mehrere Küstenstraßen wurden überflutet. Die Jerusalemer Schulen und Kindergärten blieben heute geschlossen.

IsraelheuteDrahtzieher der Teenager-Ermordung muss lebenslang ins Gefängnis
IsraelnetzLebenslänglich für Drahtzieher hinter Talmudschüler-Mord
Er wurde zu dreimal lebenslanger Haft verurteilt und muss den Angehörigen der Opfer jeweils 250.000 Schekel (etwa 53.000 Euro) bezahlen. 

IsraelheuteIn Israels Nachbarschaft nimmt Christenverfolgung zu
Das überkonfessionell christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex veröffentlicht. Rund 100 Millionen Christen werden damach derzeit um ihres Glaubens willen verfolgt. Besonders schlimm sieht es im Nahen und Mittleren Osten aus. Lediglich Israel erlaubt es der christlichen Minderheit in Land, sich frei zu entscheiden. 

Israelnetz: Israelische Armee: Siad Abu Ein starb an Herzversagen
Der Tod von Siad Abu Ein, dem palästinensischen Vertreter für den "Kampf gegen Israels Siedlungspolitik" ist durch Herzversagen verursacht worden. Dies besagt eine interne Untersuchung der israelischen Armee. 

IsraelnetzUN: "Palästina" ab April beim Strafgerichtshof
Der "Staat Palästina" ist ab dem 1. April Mitglied des internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, dies gab UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon bekannt. 

IsraelnetzEU verurteilt Israels "Vertragsbruch"
Frederica Mogherini, die Hohe EU-Repräsentantin hat Israel des Verstoßes gegen Verpflichtungen der Pariser Protokolle bezichtet. Hintergrund ist das Einfrieren von Zoll- und Stuereinnahmen, die den Palästinensern zustünden. 

 

 

6. Januar 2015

IsraelheuteIsraels loyale Christen treten ins Rampenlicht
Israels ehemaliger Botschafter in den USA, Michael Oren, hat schon mehrfach betont, dass Israel nicht nur der einzige Ort im Nahen Osten ist, an dem Christen ohne Diskriminierung leben können, sie können hier sogar aufblühen.

IsraelheuteDie Söhne Menasses kehren heim
Sie nennen sich "Bnei Menashe" (Söhne Menasses) und blicken auf eine lange Geschichte zurück. Vor Jahrtausenden Jahren lebten sie im antiken Israel, heute stellen sie im Nordosten Indiens eine ethnische Minderheit dar. Obwohl ihre israelitische Herkunft umstritten ist, zieht es die Söhne Menasses zurück in das verheißene Land.

IsraelnetzFeiglin verlässt Likud und will neue Partei gründen
Was macht ein israelischer Politiker, der vor Neuwahlen einen schlechten Listenplatz bei seiner Partei erhalten hat? Richtig, er gründet eine eigene Partei. 

IsraelnetzIslamischer Führer aus Saudi-Arabien besucht Tempelberg
Ijad Madani, Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit hat am Montag die Jerusalemer Al-Aksa-Moschee besucht. Damit wollte er seine Meinung kundtun, dass jeder Muslim das Recht habe, an dieser heiligen Stätte zu beten.

IsraelnetzJuraprofessor: Strafgerichtshof kann Israel Kopfschmerzen bereiten
In einem kontroversen Schritt hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas den Weg nach Den Haag eingeschlagen. Wie gefährlich kann dies für Israelis werden? Und müssen auch die Palästinenser Klagen fürchten?

Israelnetz: Mehrheit der Palästinenser: Israel will Al-Aksa-Moschee zerstören
Dies ergab eine Umfrage. Diese ergab auch, dass die Mehrheit der palästinensischen Bevölkerung einen gewaltvollen Kampf gegen Israel nach wie vor begrüßt.

IsraelnetzIsraelis verklagen palästinensischen Premier
Das israelische Rechtszentrum "Schurat HaDin" hat Klage beim Internationalen Gerichtshof gegen drei Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde eingereicht - unter anderem gegen Premierminister Rami Hamdallah.

 

 

5. Januar 2015

IsraelheuteISIS-Zelle in Hebron zerschlagen
Das israelische Militär hat Informationen zur Festnahme von Mitgliedern einer ISIS - Terrorzelle in Hebron zur Veröffentlichung freigegeben.

IsraelnetzAußenministerium startet Aufklärungskampagne gegen Antisemitismus
Israels Außenminister Lieberman hat ein Dokoment vorgestellt, das auf "Lügen und Verzerrungen" in der Debatte um die Anerkennung Palästinas als Staat hinweisen soll. 

Israelnetz: Israel friert palästinensische Gelder ein
Die israelische Regierung hält rund 106 Millionen Euro aus Zöllen und Steuern zurück, die der Palästinensischen Autonomiebehörde zustehen. Damit reagiert Jerusalem auf den Beitrittsantrag der Palästinenser zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

IsraelnetzAbraham Burg wechselt zur arabischen Hadasch-Partei
Der israelische Politiker und Kritiker der israelischen Regierungspolitik, Abraham Burg, hat sich der kommunistischen Partei "Hadasch" angeschlossen. 

 

Streiflichter: 

Israelheute: Israel bereitet sich auf Kältewelle vor

Israelnetz: Überlebte als Baby Selbstmordanschlag - Heute Soldatin

Israelnetz: 3.3 Millionen Touristen im Jahr 2014

 

 

2. Januar 2015

IsraelheuteDas gescheiterte UN Referendum der Palästinenser
Seit Monaten droht die Palästinensische Autonomiebehörde damit, sich an den UN-Sicherheitsrat zu wenden, um Israel einen Frieden aufzuzwingen, der nicht durch Verhandlung entstand. Der UN-Sicherheitsrat lehnte den Antrag jedoch ab.

Israelnetz: Netanjahu bleibt Likud-Chef
Israels Premierminister wurde im Amt als Vorsitzenden der Likud-Partei bestätigt.

IsraelnetzSchass-Chef Deri verlässt Knesset
Der Vorsitzende der ultra-orthodoxen Schass, Arie Deri, ist aus dem israelischen Parlament zurückgetreten. 

IsraelnetzAnalyse: Tote beteiligen sich am Wahlkampf
Ein Hintergrundbericht.

Israelnetz: Israelis verhaften palästinensischen Messerstecher
Der aus Jerusalem stammende Mann wurde in Ramallah verhaftet. Er steht unter Verdacht, vor einer Woche mit einem Messer zwei Grenzschützer leicht verletzt zu haben. 

IsraelnetzWieder Landkarte ohne Israel veröffentlicht
Das Verlagshaus HarperCollins hat auf den Landkarten für englischsprachige Schulen im Nahen Osten auf die Erwähnung Israels verzichtet. Der Einschluss von Israel wäre für die Kunden in den Golfstaaten "unannehmbar" gewesen, lautete die Begründung.

IsraelnetzBundestagsabgeordnete auf Antisemiten-Liste
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum zählt eine israelkritische Konferenz der Partei Die Linke zu den schlimmsten antisemitischen Vorfällen 2014. Öffentlich wurde der Fall bekannt, weil Gregor Gysi vor antisemitischen Aktivisten auf eine Toilette geflüchtet war.

IsraelnetzAbbas unterzeichnet internationel Verträge
Nach dem Scheiterern im UN-Sicherheitsrat streben die Palästinenser die Mitgliedschaft in internationalen Verträgen an. Dazu gehört auch der Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Israel warnt davor, dass dies auf die Palästinenser selbst zurückfallen könnte.