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Arbeitskreis IsraelNachrichtenFebruar 2015

27. Februar 2015

Israelheute: Überfälle von Juden dürfen nicht passieren
In der vergangenen Woche wurden wieder zwei Preisschild-Anschläge in Israel durchgeführt. 

Israelheute: König Jotam - gerecht und gehorsam
Eine biblische Betrachtung. 

Israelnetz: Israelis gelingt Durchbruch in Malaria-Forschung
 Forschern der Hebräischen Universität in Jerusalem ist ein Durchbruch in der Forschung zur möglichen Heilung von Malaria gelungen. 

Israelnetz: Militärpolizei: Mehr Attentäter gefasst
Israelische Sicherheitskräfte haben im vergangenen Jahr 14 Attentäter an Checkpoints aufgehalten. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Militärpolizei am Donnerstag vorgestellt hat.

Israelnetz: Terrorcamp für Frauen in Gaza
Im Gazastreifen werden Frauen zu Dschihad-Kämpferinnen ausgebildet. Das hat ein Video eines Hisbollah-Senders kürzlich enthüllt. 

Israelnetz: PA einigt sich mit Stromanbieter
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat sich mit der Israel Electric Corporation (IEC) auf eine Lösung im Schuldenstreit geeinigt. 

Israelnetz: "Historisches Abkommen" zwischen Israel und Jordanien
Israel und Jordanien haben am Donnerstag eine Vereinbarung über die erste Stufe eines Wasserprojektes getroffen. Dieses soll eine Verbindung zwischen Rotem und Totem Meer schaffen. 

HaOlam: Die täglichen Vorkommnisse vom 26. Februar 2015

 

 

26. Februar 2015

Israelheute: Kommunisten, Dschihaidisten und Nationalisten
Die arabischen Knessetabgeordneten, elf an der Zahl, haben im Januar ihr erstes Bündnis geschlossen: Vier arabische Parteien treten Mitte März unter dem Namen "Die gemeinsame Liste" zu den Parlarmentswahlen an. Was die arabischen Kommunisten, Dchihadisten und Nationalisten eint, ist ihr Antizionismus.

Israelheute: Kurznachrichten
Nach Angaben der Fatah wollen 90 Prozent der Palästinenser, die im Gazastreifen leben, den Gazastreifen wegen der Hamas-Diktatur verlassen. Sie fühlen sich dort als Geiseln der Hamas-Islamisten.

Israelnetz: Israelische Armee: "Hamas beeinträchtigt Wiederaufbau
Die Hamas behindert Israel in der Aufnahme direkter und dynamischer Gespräche mit der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), ihren Vertretern in Gaza und dem palästinensischen Volk“, sagte Generalmajor Joav Mordechai auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Das berichtet die Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Mordechai ist zuständig für die staatlichen Tätigkeiten in den entsprechenden Gebieten.

Israelnetz: Brandanschlag auf Jerusalemer Priesterseminar
In einem griechisch-orthodoxen Priesterseminar ist am Donnerstag ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei geht von einem Hassverbrechen gegen Christen aus. Verletzt wurde niemand.

Israelnetz: Wie der Mossad die Schleusen des Himmels öffnet
In Israel hat es geregnet, Schuld war nicht der Himmel, sondern der Mossad, der dafür sorgte, dass der Gazastreifen unter Wasser steht. Ein Hintergrundbericht. 

 

 

25. Februar 2015

Israelheute: Kurznews
Neun Jahre rangen die Supermächte und der UN-Sicherheitsrat, um den Iran zu hindern, Atombomben bauen zu können. Nun einigten sie sich auf einen Zehnjahresplan, in dem der Iran mit dem ihm zugestandenen 6,500 Uranzentrifugen beweisen soll, dass er keine Atombomben baut. Ein gefährliches Risiko für Israel.

Israelnetz: Autopsie widerspricht Augenzeugen
Zum Tode eines 19-jährigen Palästinensers bei einer israelischen Razzia gibt es widersprüchliche palästinensische Darstellungen. Die Ergebnisse der Autopsie passen nicht zu den Augenzeugenberichten von dem Vorfall im Westjordanland.

IsraelnetzIsrael und der Libanon
Israels Nachbarstaat Libanon ist immer wieder in den Schlagzeilen, meist im Zusammenhang mit militärischen Aktionen. Israel und der Libanon leben seit biblischen Zeiten in einem wechselvollen Verhältnis. 

Israelnetz: Mit Dominosteinen gegen Israel
Wenn es um die Zerstörung Israels geht, kennt die iranische Keativität offenbar keine Grenzen. Nun haben Iraner eine Domino-Show bejubelt, die alle Hinternisse ihres Atomprogrammes aus dem Weg räumt. 

Israelnetz: Brandanschlag auf Moschee
Unbekannte haben Dienstagnacht eine Moschee im Westjordanland in Brand gesetzt. Muslime, die zum Morgengebet kamen, konnten das Feuer löschen. Graffiti deuten auf einen rassistischen Hintergrund hin.

 

 

24. Februar 2015

Israelheute: Arabischer Randalierer erschossen
Israelnetz: Palästinenser bei israelischer Razzia getötet
Am Dienstagmorgen ist ein arabischer "Demonstrant" erschossen worden, als der im Flüchtlingslager Dheisheh bei Bethlehem israelische Soldaten angriff. der 19-jährige Jihad al-Jafari war an Ausschreitungen beteiligt, die ausbrachen als die israelische Armee ins Flüchtlingslager kam, wahrscheinlich um Terroristen festzunehmen. 

Israelheute: US-Gericht verurteilt Palästinenser zu Schadensersatz in Millionenhöhe
Israelnetz: US-Gericht. Über 200 Millionen Dollar Strafe für Palästinenser
Die Palästinensische Autonomiebehörde und die PLO wurden von einem US-Gericht wegen Unterstützung von Terroranschlägen zu einer Strafe von 218 Millionen Dollar verurteilt. 

Israelheute: Kurznews
Wahlkampf: Ministerpräsident Netanjahu geißelt seinen Wahlherausforderer Herzog von der Arbeiterpartei, die jetzt Zionistische Union heißt, weil diese die Atomgefahr aus dem Iran herunterspielt, um dadurch Wählerstimmen zu gewinnen.

Israelnetz: Siedlungen: Ministerium reagiert auf "Peace Now"-Bericht
Die Nichtregierungsorganisation "Peace Now" prangert den Anstieg der israelischen Siedlungsaktivitäten im Jahr 2014 von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Das israelische Wohnungsbauministerium versteht hingegen die Aufregung um den Bericht nicht, da die entsprechenden Zahlen öffentlich zugänglich seien.

Israelnetz: Irans offene Drohungen
Der Iran hat Raketen getestet, die die Fähigkeit haben,einen US-Flugzeugträger zu zerstören, um "diese feindliche Waffe aus der Welt zu schaffen". 

Israelnetz: Atomstreit: Enthüllungen sollen Übertreibungen zeigen
Im September 2012 warnte Israels Premierminister Netanjahu bei den Vereinten Nationen vor dem iranischen Atomprogramm. Nun berichten Medien, der Regierungschef habe dabei Geheimdienstinformationen deutlich zugespitzt. Israelische Experten erklären hingegen, die Berichte enthielten nichts Neues.

 

 

23. Februar 2015

Israelheute: Jerusalems Bürgermeister überwältigt Terroristen
Israelnetz: Jerusalems Bürgermeister "neutralisiert" Terroristen
Ein Palästinenser hat am Sonntagnachmittag einen Israeli mit einem Messer angegriffen. Bürgermeister Nir Barkat, der gerade vorbeikam, überwältigte mit seinen Leibwächtern den Attentäter.

Israelheute: Christen verfolgen völlig verschiedene Versöhnungsansätze
In den letzten Jahren haben sich zwei ortsansässige, arabischsprachige Christen als federführend bei den Versöhnungsbestrebungen mit den Juden hervorgetan. Um ihre Ziele zu erreichen, haben beide Männer vollkommen verschiedene Wege eingeschlagen, und haben nun einen wenig versöhnlichen Blick aufeinander geworfen.

Israelnetz: Ein Besuch im Flüchtlingslager
Laut dem UN-Hilfswerk für Palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) gibt es in den palästinensischen Autonomiegebieten27 Flüchtlingslager. Desheische im Westjordanland ist eines davon. Rund 13.000 registrierte Flüchtlinge leben dort . und hoffen auf eine Rückkehr zu den Wohnstätten ihrer Vorfahren.

Israelnetz: Juden denken: "1 von 3 Arabern identifiziert sich mit IS"
Die Mehrzahl der Juden in Israel glaubt, dass sich mindestens 30 Prozent der israelischen Araber mit den Idealen des "Islamischen Staates" identifizieren. Eine Studie zeigt zudem: Die Operation "Starker Fels" hat das Verhältnis zwischen Juden und Arabern verschlechtert. 

Israelnetz: Arabische Liga kritisiert innerpalästinensische Differenz
Die Auseinandersetzungen zwischen der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde behindern den Wiederaufbau im Gazastreifen. Die hat der Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, am Sonntag erklärt.

 

 

20. Februar 2015

Israelheute: Schwerer Schneesturm legt das Heilige Land lahm - Bildergalerie
Israelnetz: Mehr Schnee als je zuvor
In Jerusalem türmte sich am Freitagmorgen der Schnee rund 30 Zentimeter hoch. Kindergärten, Schulen, Universitäten und viele Firmen wurden geschlossen. Im Rathaus tagt ein Krisenstab. 

Israelheute: Israel Heute-Interview mit einer "tickenden Zeitbombe"
Terroristen finden immer neue Wege zu ihren Opfern. Es ist äußerst schwer Attacken zu verhindern. Israel heute hat mit einem potenziellen Täter gesprochen.

Israelheute: Kind stirbt zwei Jahre Jahre nach Terroranschlag
Adele Biton ist tot. das israelische Mädchen, das vor zwei Jahren von einem palästinensischen Steinewerfer getroffen wurde, erlag ihren schweren Verletzungen.

Israelnetz: Israelis erfinden Handy mit Kopfsteuerung
Zwei israelische Elektronikunternehmen haben ein Smartphone erfunden, das von behinderten Menschen durch minimale Kopfbewegungen gesteuert werden kann. 

Israelnetz: Kritik an iranischem Holocaust-Wettbewerb
Die "Internationale Allianz für Holocaus-Gedenken" (IHRA) hat den im Iran geplanten Wettbewerb für Cartoons, die den Holocaust leugnen, scharf kritisiert. Sie forderte die Regierung in Teheran auf, die Veranstaltung zu verhindern.

Israelnetz: Die Rückkehr eines Helden
Perspektivlosigkeit, Langeweile und Israelhetze führen in vielen palästinensischen Flüchtlingslagern im Westjordanlan zu einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Gefängnisaufenthalten in Israel. Die Häftlinge gelten in ihrem Volk als Helden. Die palästinensische Regierung belohnt ehemalige Insassen mit teilweise üppigen "Gehältern".

 

 

19. Februar 2015

Israelheute: Christen werden aufgefordert in Israel zu wählen
Christliche Gemeindeleiter fordern ihre Gemeinden auf, ihr Wahlrecht bei der nächsten Knessetwahl auszuüben. Einige Christen haben sich für eine eigene Kanditatur entschieden.

Israelheute: Links und Rechts haben Recht
Beide politischen Lager haben Recht mit dem, was sie über den Nächsten sagen. Aber beide Seiten irren auch und führen in die Irre.

Israelheute: Kurznews
Israelnetz: Suabi und Marsel dürfen kandidieren
Das Oberste Gericht hat die Arabarin Zoabi und den jüdischen Politker Marsel zur Wahl zugelassen und hob damit die Entscheidung des Zentralen Wahlausschusses auf.

Israelnetz: Facebook: Hamas-Seite wegen "graphischer Gewalt" geschlossen
Das soziale Netzwerk Facebook hat eine Hamas-nahe-Seite wegen Verstößen gegen die Richtlinen entfernt. Israelische Studenten hatten sich wegen antisemitischen und aufhetzenden Inhalten beschwert.

Israelnetz: Palästinensische Christen marschieren gegen IS
Palästinensische Christen haben am Mittwochabend in Ostjerusalem einen Trauermarsch für die 21 in Libyen ermordeten Kopten veranstaltet. Sie fordeten Christen und Muslime in der Region zur Geschlossenheit gegen die IS auf.

Israelnetz: Israel und Indien stärken Beziehungen
Die Beziehungen zwischen Israel und Indien vertiefen sich. Die Zeit, in der vor allem die militärischen Deals geheimgehalten werden mussten , sei vorbei. Dies äußerte Israels Verteidigungsminister Moshe Jaalon am Donnerstag in Neu Dehli.

Israelnetz: "Entsalzungsauto" gegen Wassermangel
Israel hilft den Marshall-Inseln mit einem "Entsalzungauto" bei der Bewältigung ihrer Wasserknappheit. Vertreter beider Länder haben die neue Technologie am Montag vorgestellt. 

Israelnetz: Der Mikrokosmos des Extremismus
Ein einziger religiöser Extremist genügt, um den Nahen Osten zur Explosion zu bringen. Diese Ansicht vertrat der Jersalemer Friedensaktivist Joel Weinberg im mittelhessischen Gießen. Anlass zur Hoffnung sieht der Israeli dennoch.

Israelnetz: Erstmals komplette Gesichtshälfte per 3D-Drucker inplantiert
Mit Hilfe eines 3D-Druckers ist es israelischen Spezialisten im Rambam-Krankenhaus in Haifa gelungen, den komplett zerstörten Unterkiefer eines Syrers wieder herzustellen. Es ist der erste Patient in Israel, dem durch die revolutionäre Technk geholfen werden konnte.

 

 

18. Februar 2015

Israelheute: Islamisten nehmen Esras Grab ein
Laut arabischen Medien haben islamistische Kräfte im Süden des Iraks die Kontrolle über das Grab des biblischen Propheten Esra übernommen, weite Teile des Tempels wurden zerstört.

Israelheute: Israel schult Europa gegen Terror
Im Gegensatz zu den Regierungen sehen die Sicherheitsdienste in Europa den Islam als gefährlicher an und reagieren mit Maßnahmen.

Israelheute: Kurznachrichten
In einer Wahlkampfrede sagte Shadi Risho, ein christlicher Araber, der für die zionistische Partei "Israel ist unser Zuhause" kandidiert, dass wer in Israel für eine arabischen Partei stimmt, das ist, als ob der für den Islamischen Staat stimmen würde. 

Israelnetz: Geklaute Musik, gestohlene Bilder und Affen im Wahlkampf
Die israelischen Parteien beweisen ihre Kreativität im Wahlkampf. Manches wirkt befremdlich und manches überschreitet die Grenzen der Legalität. 

Israelnetz: Argentinien fordert von USA und Israel Achtung der Nichteinmischung
Argentinienen hat sich die Einmischung beider Länder in innere Angelegenheiten verbeten. Konkret geht es um die Aufklärung einen antijüdischen Bombenanschlags in Buenos Aires.

Israelnetz: Vierjähriges Terror-Opfer stirbt an Lungenentzündung
Fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag verstarb die vierjähre an einer Lungenentzündung. Das Mädchen wurde schwerverletzt, als Jugendliche im Westjordanland eine Stein auf das Fahrzeug der Familie warfen.

Israelnetz: Rechnungsprüfer bescheinigt Netanjahu Geldverschwendung
Israels staatlicher Rechnungsprüfer hat einen Sonderreport veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die Ausgaben von Netanjahu weit über dem vorgesehenen Budget liegen.

 

 

17. Februar 2015

Israelheute: Juden töten lohnt sich
Es ist kein Geheimnis, dass die palästinensische Autonomiebehörde große Teile ihrer internationalen Hilfsgelder dazu benutzt, Gehälter und andere Zuwendungen an Terroristen zu zahlen, die Juden töten. Ein neues Buch des Journalisten Edwin Black zeigt jedoch, dass es sich dabei nicht um ein automatisches, blindes Wohlfahrtssystem handelt, sondern um eine bewusste Maßnahme, die solche Palästinenser belohnen soll, die den Weg der Gewalt gewählt haben.

Israelheute: Neuer Generalstabschef eingeschworen
Israelnetz: Eisenkot ist neuer Generalstabschef
Der neue Chef der israelischen Armee, General Gadi Eisenkot, wurde gestern in seine neue Position eingeschworen. In den nächsten vier Jahren seines Dienstes wird er einige Herausforderungen zu bestehen haben. Die Umstände in der Region sind noch turbulenter und instabiler geworden, als sie es noch vor einigen Jahren waren und auch wenn die Gegner noch die gleichen sind, sind ihre Fähigkeiten, Israel zu treffen, wesentlich umfangreicher geworden.

Israelnetz: Hisbollah: Wir kämpfen gegen IS
Zum ersten Mal hat die schiitische Terrorgruppe Hisbollah zugegeben, den „Islamischen Staat“ zu bekämpfen. Hinter den sunnitischen Terroristen stecke Israel, behauptet Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.

Israelnetz: Analyse: Geburtswehen zur 20.Knesset
Am 17. März muss sich der israelische Wähler entscheiden, wer ihn in den kommenden Jahren vertreten soll. Spannend ist, wer den Sprung in die traditionell zersplitterte Knesset schafft. Bislang war eine Zwei-Prozent-Hürde zu meistern. Jetzt muss eine Partei erstmals 3,25 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen, um ins Parlament einziehen zu können.

Israelnetz: Schuster und Knobloch widersprechen Netanjahu
Führende jüdische Vertreter in Deutschland sehen auch nach dem Anschlag von Kopenhagen keinen Anlass für Juden, wegen Terrorgefahr aus der Bundesrepublik zu fliehen. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu ruft hingegen erneut zur Auswanderung in den jüdischen Staat auf.

Israelnetz: Netanjahu: Zionismus ist nicht nur zum Zuschauen da
Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat am Montag seine Absicht bekräftigt, vor dem US-Kongress zu sprechen. Kein verantwortungsbewusster Regierungschef schlage eine Einladung aus, um über Israels Schicksal zu reden.

 

 

16. Februar 2015

Israelheute: Dänischer Oberrabbiner: Wir sollten nicht weglaufen
Nach dem Terroranschlag auf eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen hat der israelische Premierminister Netanjahu alle Juden Europas dazu aufgerufen, nach Israel auszuwandern. Der dänische Oberrabbiner Yair Melchior widersprach und sagte, „Menschen aus Dänemark sollten nach Israel ziehen, weil sie Israel lieben, aus zionistischen Gründen, aber nicht wegen des Terrorismus. Wenn wir auf Terror antworten, indem wir weglaufen, müssten wir alle auf eine einsame Insel fliehen.“

Israelheute: Kurznachrichten
Die letzten jeminitische Juden verlassen das Land und kehren nach Israel heim. Die Lage in den arabischen Ländern spitzt sich zusehends zu.

Israelheute: Gesucht: Ein politischer Erlöser
Was in Israel fehlt, ist ein Volksführer mit Vision und Mission. Der Mensch braucht eine Richtung, sonst verläuft er sich. Ein Staatsführer zieht das Volk mit sich und lässt sich nicht von unzähligen Meinungen in die Irre führen. Schon in den ersten Tagen, nachdem die Kinder Israels aus Ägypten ausgezogen waren, murrte das Volk und forderte, in die Sklaverei zurückzukehren. Hat damals ihr Volksführer Mose Umfragen durchgeführt und gefragt, ob sie Freiheit oder Sklaverei bevorzugen? Nein, er führte seinen politischen Plan trotz aller Gefahren und gesellschaftlichen Drucks durch. Solch eine Führungsperson fehlt.

Israelheute: Israel Video: Mit Kippa durch Paris
Wird Europa bald keine Juden mehr haben? Zumindest Juden, die als solche erkennbar sind, werden Opfer von Antisemitismus und Anfeindung. Ein mutiger Mann machte den Test und trug eine Kippa in Paris. Obwohl er nicht tätlich angegriffen wurde, wurde er beschimpft und bespuckt.

Israelnetz: Fast 1.000 britische Künstler boykottieren Israel
Hunderte britische Künstler haben sich zu einem kulturellen Boykott gegen Israel verpflichtet. Sie wollen damit den palästinensischen Freiheitskampf unterstützen.

Israelnetz: Blair: "Der Zustand von Gaza ist ein Rüffel für uns"
Selbst wenn sie "ewig" tagen sollten - derzeit könnten israelische und palästinensische Unterhändler keine Einigung für den Nahostkonflikt erzielen. Diese Meinung hat der Gesandte des Nahostquartetts, Tony Blair nach einem Besuch in Gaza geäußert.

Israelnetz: Rivlin: Wahlkampf im Lande führen
Israelische Politiker sollen sich mit drängenden Themen an Israelis anstatt an die Weltöffentlichkeit wenden, forderte der israelische Staatspräsident Israels. Damit übt er Kritik an der geplanten Kongressrede des Premier Netanjahu.

 

 

13. Februar 2015

Israelheute: Verteidigungsminister kämpft für Wasserversorgung in Palästinenserstadt
Die Stadt Rawabi ist ein palästinensisches Vorzeigeprojekt. Die Kommune ist nicht historisch gewachsen, sie wurde am Schreibtisch geplant und soll bis zu 40.000 Palästinensern Wohnungen bieten. Die ersten Wohnungen sind bezugsfertig, allerdings weigerte sich die israelische Wasserbehörde, Rawabi an ihr Netz anzuschließen. Dies hat Verteidigungsminister Moshe Yaalon nun angeordnet und damit einen Krach in der Regierung ausgelöst.

Israelheute: Zwei extreme Abgeordnete dürfen bei den Wahlen nicht antreten
Der arabischen Abgeordneten Hanin Zoabi wird Hetze gegen den Staat Israel vorgeworfen, dem rechtsgerichteten Baruch Marzel Hetze gegen Araber. Der Beschluss des Zentralen Wahlausschusses kann vom Obersten Gerichtshof jedoch wieder aufgehoben werden.

Israelheute: Syrische Truppen und Hisbollah starten Großoffensive auf Golanhöhen
Die schiitische Hisbollah-Terrormiliz hat gemeinsam mit syrischen Truppen, Stellungen auf dem Golan nahe der israelischen Grenze bezogen. Nach libanesischen Medienberichten wird sie von etwa 1500 irakischen Söldnern unterstützt, die vom Iran finanziert werden. Ihr Ziel ist die Vertreibung und Vernichtung der syrischen Rebellen.

Israelnetz: Familie von Rachel Corrie verliert Prozess
Den Staat Israel trifft keine Schuld am Tod der pro-Palästinensischen Aktivistin Rachel Corrie. Zu diesem Ergebnis kam das Oberste Gericht in Jerusalem. Am Donnerstag wies es die Klage der Eltern zurück.

Israelnetz: Tote "Journalisten" in Gaza teilweise Hamas-Anhänger
Fast die Hälfte aller nach palästinensischen Angaben im Gaza-Konflikt getöteten Journalisten waren in Wahrheit Hamas-Anhänger und Terrorunterstützer. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung.

Israelnetz: IS: "Haben Mossad-Spion gefasst"
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hält laut eigenen Angaben einen israelischen Araber gefangen. Sie behauptet, der 19-jährige sei ein Spion des israelischen Geheimdienstes Mossad.

HaOlam: Die täglichen Vorkommnisse vom 13.2.2015

 

 

12. Februar 2015

Israelheute: Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik
Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag ohne neue erschütternde Meldungen über den wachsenden Antisemtismus in Europa. Der neuste Fall kommt aus Österreich. Dort hatte ein Türke auf Facebook Hitler mit einem Lob für die Ermordung der Juden zitiert. Er habe damit Israel wegen des Gazakrieges kritisieren wollen, erklärte er zu seiner Rechtfertigung. Die Staatsanwaltschaft Linz stimmte dem zu: "Die Aussagen waren keine Verherrlichung von Hitler, sondern eine Unmutsäußerung gegenüber Israel".

Israelheute: Israelis kümmern sich um jesidische Flüchtlinge im Irak
Die israelische Hilfsorganisation IsraAID hat ihre Winter-Hilfsaktion für jesidische Flüchtlinge ausgeweitet. IsraAID ist bereits seit Monaten im Nordirak tätig.

Israelnetz: Suabi von Wahlen ausgeschlossen
Das Zentrale Wahlkomitee hat die arabische Knessetabgeordnete Hanin Suabi am Donnerstag von den bevorstehenden Wahlen ausgeschlossen. Der Grund sind umstrittene Äußerungen der 45-jährigen.

Israelnetz: Mehr Foltervorwürfe gegen Inlandsgeheimdienst
Die Zahl der Beschwerden wegen Folter gegen den israelischen Inlandsgeheimdienst "Schabak" hat sich seit 2012 vervierfacht. Doch in keinem der 850 Fällen wurde ermittelt. Das behauptet die Nichtregierungsorganisation "Ärzte für Menschenrechte".

Israelnetz: Bericht zur Pressefreiheit: Informationskrieg in Nahost
Journalisten in den "palästinensischen Gebieten" sind Gewalt und Drohungen ausgesetzt. Das beklagt "Reporter ohne Grenzen" in ihrem Jahresbericht zur Pressefreiheit. Sowohl Israel wie auch den Palästinensern wirft die Organisation Imformationskrieg vor.

Israelnetz: Marine stoppt Schmugglerboot vor Gaza
Der israelische Geheimdienst und die Marine haben vor der Küste des Gazastreifens ein Boot aufgebracht, das Material zum Bau von Raketen an Bord hatte. Auf dem Schiff befanden sich drei Palästinenser. Sie wurden verhaftet.

HaOlam: Die täglichen Vorkommnisse vom 11.2.2015

 

Streiflichter: 

Israelnetz: Seit 1.000 Jahren heiraten Drusen untereinander

Israelnetz: Der "beste Wein" der Byzantiner

 

 

11. Februar 2015

Israelheute: Ausländische Millionen-Zuwendungen an israelkritische Organisationen
Wie das Jerusalemer Forschungsinstitut "NGO Monitor" berichtet,  haben ausländische Regierungen eine hohe Summe an NGOs, also Nicht-Regierungs-Organisationen, gespendet, dies ich im Heiligen Land mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt beschäftigen. Konkret handelt es sich um rund 24 Mio Euro, die an 24 NGOs zwischen den Jahren 2012 und 2014 geflossen sind. Viele dieser Organisationen setzen sich für Boykottmaßnahmen gegen den Judenstaat ein.

Israelheute: Palästinenser wollen Botschaft in Schweden eröffnen
Israelnetz: Schweden schnürt Finanzpaket für Palästinenser
Nach der Ankündigung Schwedens, dass sie einen Palästinenserstaat anzuerkennen und zu unterstützen, planen die Palästinenser nun in Stockholm eine Botschaft zu eröffnen. Palästinenserpräsident Abbas rief andere Nationen auf, Schwedens Beispiel zu folgen.

Israelnetz: Palästinenser für Ende der Sicherheitskooperation mit Israel
Die Mehrheit der Palästinenser hat sich für ein Ende der Sicherheitskooperation mit Israel ausgesprochen. Dies ergab eine Umfrage des Palästinensischen Zentrums für öffentliche Meinung. Ein großer Teil der Palästinenser sieht zudem die Rolle der USA im Friedensprozess kritisch.

Israelnetz: Kayla Mueller war "Friedensaktivistin" für Palästinenser
Vor ihrer Verschleppung durch den "Islamischen Staat" hat sich die getötete US-Amerikanerin Kayla Mueller für Palästinenser im Westjordanland eingesetzt. Die Christin hielt bis zuletzt an ihrem Glauben fest.

 

Streiflichter: 

Israelheute: Kirche von England stutzt anti-israelischem Pfarrer die Flügel

Israelnetz: Neue Fluglinien für Israel

 

 

10. Februar 2015

Israelheute: Palästinenser boykottieren israelische Lebensmittel
Israelnetz: Automomiebehörde verbietet Einfuhr israelischer Produkte
Die Palästinensische Autonomiebehörde hat zum Boykott von sechs großen israelischen Lebensmittel-Unternehmen aufgerufen. Dies sei die Vergeltung für das Einfrieren von Steuermitteln, die Israel derzeit nicht an die PA ausbezahlt.

Israelheute: Geheimdienstminister: Hamas ist wie der Islamische Staat
Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten, Steinitz, hat die Machthaber in Gaza, die Hamas, mit der Terrororganisation Islamischer Staat gleichgesetzt. Solche Gruppen "kämpfen gegen alle Ungläubigen". Dies seien in den Augen der Islamisten Juden, Christen, Jesiden, Kurden und moderate Muslime.

Israelnetz: Ehemaliger Oberrabbiner wegen Korruption angeklagt
Der frühere aschkenasische Oberrabbiner Jona Metzger muss sich wegen Korruption vor Gericht verantworten. Am Dienstag hat die Staatsanwaltschaft in Jerusalem Anklage gegen ihn erhoben.

Israelnetz: Rivlin lobt Generalstabsche Gantz
In einer Woche scheidet der israelische Generalstabschef Gantz aus dem Amt aus. Am Montag hat ihm der israelische Staatspräsident Rivlin hervorragende Leistung bescheinigt. 

Israelnetz: Netanjahu und Obama im Fernduell
Kurz vor den Wahlen in Israel möchte Premier Netanjahu eine Rede im US-Kongress zum iranische Atomprogramm halten. Für ihn geht es dabei um die Existenz Israels, US-Präsident Obama sieht in dem Auftritt ein Politikum.

Israelnetz: Kommentar: Bibi abschaffen
Ein Hintergrundbericht zur Wahl in Israel.

 

 

 

9. Februar 2015

Israelheute: Bennett will Kriminalität in arabischen Dörfern bekämpfen
Als Siedlerparteichef und Handelminister Naftali Bennett gestern vor Studenten in der Tel Aviver Universität redete, wurde ihm vorgeworfen, ein Rassist zu sein. In seiner Rede war er auf die hohe Kriminalitätsrate in de arabischen Ortschaften in Israel eingegangen. Bennett versprach eine gründliche Strafverfolgung durch die israelische Polizei in den arabischen Ortschaften, wenn er in der nächsten Koalition wieder in der Regierung sei. 

Israelheute: Illegal in Israel lebender Palästinenser rettet zwei Juden das Leben
Israelnetz: Rettung vor dem Mob - Richter lässt Milde gegen Palästinenser walten
Der 38jähriger Mann hatte einen israelischen Arzt und dessen Sohn vor einem steinewerfenden Mob beschützt. Der Richter, der ihn u.a. wegen des illegalen Aufenthaltes in Israel verurteilte, zeigte Milde. Die 18 Tage Haft, zu der der 38jährige verurteilt wurde, waren bereits durch die Untersuchungshaft abgeholten. Der Richter bezeichnete ihn als "eine Art Gerechter unter den Völkern" in Anspielung auf den Zweiten Weltkrieg, als Nicht-Juden die Juden vor den Nazis gerettet haben. 

Israelheute: Bewährungsstrafen für die Synagogen-Brandstifter in Wuppertal
Das Wuppentaler Amtsgericht hat drei Palästinenser, die im vergangenen Sommer einen Brandanschlag auf die Synaoge verübt haben, zu Bewährungstrafen veruteilt. 

Israelheute: Biden und Kerry boykottieren Netanjahu - Treffen mit Oppositionsführer
Mischt sich die Obama-Regierung in die Wahlen in Israel ein? Die jüngsten Aktionen der amerikanischen Regierung legen das zumindest nahe. Sowohl Vizepräsident Joe Biden als auch Außenminister John Kerry kündigten an, dass sie nicht anwesend sein werden, wenn der israelische Ministerpräsident Netanjahu Anfang März vor dem US-Kongress sprechen wird. 

Israelnetz: Israel will EU-Siedlungen zerstören
Israel will Siedlungsbauten der Europäischen Union imWestjordanland zu zerstören, da diese illegal seien. Die EU meint hingegen, mit dem Bau im Sinne der Menschenrechte zu handeln.

Israelnetz: Gerichtshof ordnet Abriss von Siedlungshäusern an
Siedler müssen neun Wohnhäuser bei Ofra verlassen, da diese auf palästinensischem Land errichtet sind. Das hat der Oberste Gerichtshof in Jerusalem entschieden.

Israelnetz: Kongress: Israel braucht mehr Verständnis
Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Militär haben auf einer Konferenz des Jüdischen Nationalfonds in Stuttgart um mehr Verständnis für Israel geworben. Angesichts des wachsenden Antisemitismus müssten die Beziehungen zwischen beiden Staaten gestärkt werden.

 

 

6. Februar 2015

Israelheute: Europäer bauen offenbar Hunderte von illegalen Wohnungen
Die Europäische Union hat in den Palästinensergebieten einige Hundert illegale Wohnungen errichten lassen. Die neuen Unterkünfte tragen allesamt das EU-Logo. Die Bauherren erwarten offenbar, dass der israelische Staat sich nicht trauen werde, Gebäude mit EU-Logo abreißen zu lassen. Noch hat die Regierung in Jerusalem auf die Provokation nicht öffentlicht reagiert. 

Israelheute: Pilot verbrannt: Netanjahu und Abbas bekunden ihr Beileid
Israelische und palästinensische Politiker haben die Verbrennung eines jordanischen Kampfpiloten durch die Schlächter des IS scharf verurteilt. 

Israelnetz: UN-Gesandter: Bulgare Mladenov folgt Serry
Der Bulgare wird neuer Sondergesandter der Vereinten Nationen für den Nahostfriedensprozess. Dies gab UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon bekannt. 

Israelnetz: Kommentar: Streit zwischen Obama und Netanjahu
Die Krise zwischen Israel und den USA ist ausgebrochen, nachdem der israelische Premier Netanjahu eine Einladung zu einer Rede vor dem US-Kongress angenommen habe, ohne vorher das Weiße Haus zu informieren. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass das Team von US-Präsident Obama offenbar doch informiert war. 

Israelnetz: Palästinensische Fußballer dürfen in israelische Liga wechseln
Historische Entscheidung: Der Palästinensische Fußballverband gewährt zwei Spielern ein Transferzertifikat für Israel. Damit können die beiden Palästinenser für israelische Vereine antreten.

Israelnetz: Erinnerungsbrief für Gazaspender
Norwegen und Ägypten haben in einem offenen Brief an die versprochenen Gelder für den Gazastreifen errinnert. Das Ausbleiben der Spenden verlangsame den Wiederaufbau erheblich.

Israelnetz: Kämpfe zwischen palästinensischen Sicherheitskräften und Kriminellen
Im Flüchtlingslager Balata bei Nablus kam es am Donnerstag zu heftigen Zusammenstößen zwischen bewaffneten Palästinensern und palästinensischen Sicherheitskräften. Die Polizei geht derzeit in der Region verschärft gegen Kriminalität vor. 

Israelnetz: Arabische Kommunalpolitiker bitten Rivlin um Hilfe
Israel Staatspräsident Rivlin hat am  Donnerstag Ortsvorsteher aus arabischen Kommunen empfangen. Bei der Begegnung baten sie ihn, für die Integration einzutreten.

 

 

5. Februar 2015

Israelheute: Studie: Die meisten Israeli sind am Studium der Bibel interessiert
Die Umfage, zeigte, dass die meisten Juden ein Interesse daran haben, die Bibel besser zu kennen und zu verstehen. 54 Prozent gaben in dieser Umfrage an, sie hätten ein Basiswissen und 57 Prozent verwenden täglich mindestens fünf Minuten darauf, in der Bibel zu lesen. 

Israelheute: Zählen jüdisches Leben bei den Vereinten Nationen weniger?
Israelnetz: Weltsicherheitsrat verurteilt Tötung des UNIFIL-Soldaten
Der Weltsicherheitshat der Vereinten Nationen hat in "schärfster Form" den Tod eines spanischen Blauhelmsoldaten im südlichen Libanon verurteilt. Die Hisbollah hatte zuvor zwei israelische Soldaten getötet. Dazu  äußerte sich der Weltsicherheitsrat nicht. 

Israelheute: Junge Offizierin durch Mine auf den Golanhöhen verletzt
Bereits vergangene Woche sind bei verschiedenen Zwischenfällen zwei israelische Soldaten getötet worden. Die Lage bleibt weiterhin angespannt. Am Dienstag gab es einen erneuten Zwischenfall, bei dem eine junge Offizierin der israelischen Armee durch eine Landmine verletzt wurde.

Israelnetz: Palästinensische Poster gehören nicht um "Weltgedächtnis"
Die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, hat die Aufnahme einer umfangreichen Sammlung palästinensischer Poster in das Weltkulturerbe gestoppt. Einige der Kunstwerke könnten "Hass und Antisemitismus" schüren.

Israelnetz: Palästinenser verurteilen IS-Mord an Jordanier
Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat die Ermordung des jordanischen Piloten Muath al-Kasassbeh durch die Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS) scharf verurteilt. Hunderte Palästinenser verschiedener Fraktionen demonstrierten am Mittwochin Ramallah gegen den IS.

 

 

4. Februar 2015

Israelheute: Abbas ordnet Verfahren wegen Mohammed-Zeichnung an
Israelnetz: Mohammed-Karikatur in palästinensischer Zeitung abgedruckt
Es ist noch nicht mal ein Monat her, da marschierte Präsident Abbas zusammen mit den Staatschefs der westlichen Welt durch Paris und demonstrierte für Pressefreiheit. Genau dieser Präsident ordnete nun eine Untersuchung gegen die palästinensische Zeitung Al Hayat al Dschadida an. Der Vorwurf: Abdruck einer Mohammedzeichnung.

Israelheute: Leiter der UN-Gaza-Untersuchung wirft das Handtuch
Israelnetz: US-Richterin leitet Gaza-Kommission
Nach dem Rücktritt von William Schabbes aufgrund von Vorwürfen der Befangenheit übernahm die New Yorker Richterin Mary McGowan die Leitung der Un-Untersuchungskommission. 

Israelheute: Acht Beduinenfrauen getötet und zwei Dutzend verletzt
In der Nähe von Beersheva sind am Dienstag acht Beduinenfrauen bei einem Verkehrsunfall getötet wurden, etwa 25 wurden verletzt. Die Frauen warenauf dem Heimweg von der Al Aksa-Moschee in Jerusalem, als ihr Omnibus mit einem Lastwagen kollidierte, der Traktoren geladen hatte. 

Israelnetz: Jordaniens Botschafter zurück in Israel
Der jordanische Botschafter ist am Montag nach Tel Aviv zurückgekehrt. In Israel wird der Schritt begrüßt.

 

 

3. Februar 2015

Israelheute: Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg
Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten.

Israelheute: Wie tief ist Obama in den israelischen Wahlkampf verstrickt?
Versucht die Regierung Obama, in die im März bevorstehenden Parlamentswahlen einzugreifen? Und wenn ja, inwieweit ist das Weiße Haus an dem Versuch beteiligt, einen Machtwechsel in Jerusalem herbei zu führen?

Israelnetz: "Hebron erzählt Israels Geschichte"
Israels Staatspräsident Rivlin hat die Verwurzelung des jüdischen Volkes mit der Stadt Hebron betont. Als erstes israelisches Staatsoberhaupt seit 17 Jahren besuchte er die Erzväterstadt im Westjordanland.

Israelnetz: "Das palästinensische Volk geht nirgendwohin"
Weil der Zionismus das palästinensische Volk "produziert" hat, müssen die Palästinenser an Israels Seite wohnen bleiben. Diese Ansicht äußerte ein Kandidat der neuen Partei "Kulanu".

Israelnetz: Leiter der Un-Kommisson zu Gaza-Krieg tritt zurück
Der Leiter der UN-Kommission zur Untersuchung des Gaza-Krieges, William Schabas, ist von seinem Amt zurückgetreten. Vor drei Jahren erhielt er eine Zahlung von der Palästinensischen Befreiungsorganisation. Israels Premier Benjamin Netanjahu fordert, Schabas`Bericht nicht zu veröffentlichen. 

Israelnetz: Ultraorthodoxe demonstrieren gegen Festnahme von Wehrdienstverweigerern
Hunderte von Ultraorthodoxen sind am Montag in mehreren Städten Israels in Folge der Verhaftung von Wehrdienstverweigerern auf die Straße gegangen. Bei Zusammenstößen der Demonstranten mit der Polizei wurden zwei Sicherheitsbeamte verletzt und mehr als 40 Haredim wgen Ruhestörung verhaftet.

audiatur-online: Große Auswahl am 17. März
Hintergrundinfos zur Parlamentswahl am 17. März 2015.

 

 

2. Februar 2015

Israelheute: Pfarrer: Israel steckt hinter Terroranschlag vom 11. September
Die Kirche von England hat eine Untersuchung der antisemitischen Angriffe in die Wege geleitet, die Dr. Stephen Sizer geäußert hat. Der umstrittene Theologe ließ durchblicken, dass Israel für die Anschläge des 11. September 2001 verantwortlich sei. 

Israelheute: Ausschreibung für neue Siedlerhäuser ärgern die USA
Ein Sprecher des Weißen Hauses unterstrich die ablehnende Haltung der USA. Israelische Bauten außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1967 seien "illegal" und kontraproduktiv für eine Zwei-Staaten-Lösung.

IsraelheuteNetanjahu: UN-Truppen schauen beim Waffenschmuggel weg
Israelnetz: Netanjahu: UNO versagt beim Aufdecken von Waffenschmuggel
Die Blauhelme schafften es nicht, den Waffenschmuggel der Hisbollah in den Libanon zu verhindern. Dies ist laut einer UN-Resolution ihre Aufgabe. 

Israelnetz: Wettbewerb für Holocaust-Karikaturen
Der Iran hat einen Wettbewerb für Holocaust-Satire gestartet. Dabei soll der Schwerpunkt in der Verleugnung des Völkermords und dessen Vergleich mit der "Misere" der Palästinenser sein.

Israelnetz: Ägypten: Bewaffneter Hamas-Flügel gilt als Terrorgruppe
Ein ägyptisches Gericht hat den militärischen Flügel der Hamas zur Terrorgruppe erklärt. Die sunnitische Organisation spricht von einer "gefährlichen politisierten Entscheidung.

Israelnetz: Nach Brandbombe: Palästinenser durch israelische Sicherheitskräfte getötet
Ein Palästinenser ist am Samstagabend bei Nablus durch israelischen Beschuss getötet worden. Der 19-jährige hatte zuvor Molotowcocktails auf Fahrzeuge von Siedlern geworfen. 

 

 

 
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